Wir verwenden Debian, um Authentifizierung und Datei- und Druck-Dienste via NFS,
NIS, CUPS und Samba an ca. 100 Desktops, Laptops, Workstations und
Daten-nehmende Maschinen in einer Wissenschaftsgruppe, die Aspekte von
Halbleiter-Geräten, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, untersucht,
anzubieten. Ein Backup-Server führt rsync-basierte
Schnappschuss
-Backups durch und schreibt Bänder für
Archivierungszwecke. Diese Kombination hat vor kurzem ein komplettes
Versagen unseres 0,5 TB RAID-Systems mit einem Verlust von nur 16 Stunden
an Daten überlebt. Unsere Benutzer
-Maschinen laufen, in ungefähr
absteigender Anzahl, unter Windows, RiscOS, Linux (Debian, Red Hat, Mandrake),
MacOS und HP Unix. Für eine Forschungs-Gruppe mit begrenztem Budget ist
der Weg über Freie Software eine offensichtliche Wahl. Debian verbindet sich
gut mit unserer fachlichen Kompetenz (der Hauptadministrator des Servers
betreibt Debian seit 0.93) und wird von dem Unix-Support-Team der Universität
unterstützt.